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Entstanden ist die Idee - es könnte nicht kitschiger sein - im Parkcafé bei Schönbrunn, als um uns ständig Kaiserspritzer bestellt wurden und diesen deutlich mehr Frauen als Männer genossen. Aber wieso heißt er dann Kaiserspritzer und nicht Kaiserinnenspritzer? Und warum wird der Sirup meistens zum Überdecken einer fragwürdigen Spritzweinqualität genommen? Geht das nicht auch besser? Sogar viel besser?

 

Es geht. Und zwar so regional, dass alle Zutaten und fast alle benötigten Materialien rund um Wien besorgt werden. Der kleine Rest noch innerhalb Österreichs.

Der Wein könnte nicht sorgfältiger dafür ausgewählt werden - aus dem familären Weingut, herbizidfrei, in fleißiger Handarbeit das ganze Jahr über und eigener Lese, sowie ständiger (Gär-)Kontrolle beim Weinausbau. Was hier unser Wasser veredelt, wird woanders mit höchsten Auszeichnungen in der Bouteille prämiert.

So kam eins ins andere. Tüfteln bis spääät in der Früh an der Rezeptur. Gleichzeitiger Test ob das enthaltene Wasser und die Weinqualität jedes Kopfweh verhindert. Bestanden. Mehrmals. Markenanmeldung beim Patentamt. Logodesign. Lieferantensuche. Firmengründung. Detailrecherche für jede Kleinigkeit. Ein x muss am Etikett mindestens 1,2mm groß sein.

Und jetzt Abfüllung.

Und damit war das Projekt geboren, das fast ausschließlich aus unseren Händen und Köpfen entsprang und realisiert wurde. Außer bei der grafischen Logoerstellung brauchten wir jemanden mit besseren Illustrator-Fähigkeiten.

Und mit den ersten, seeehr zahlreichen und begeisterten Reaktionen wissen wir, dass auf die erste Abfüllung bald eine weitere folgen muss :)

Denn die Zeit der Kaiserinnen hat gerade erst begonnen...

Der Beginn des Kaiserinnenspritzers